Nach einer Stunde sind wir dann aufgebrochen, um ins Kino zu gehen, das sich nur ein paar Straßen weiter befand. Nach einer kurzen Wartezeit von zehn Minuten durften wir den großen Kinosaal betreten, mit dem keiner von uns gerechnet hat. Von unseren Sitzplätzen aus konnte man den spannenden Film, den wir uns ansahen, gut verfolgen.
Der Film „Mon crime – Mein fabelhaftes Verbrechen“ war auf unsere Altersklasse abgestimmt. Darin ging es um eine junge, erfolglose Schauspielerin, die des Mordes an einem bekannten Theaterproduzenten beschuldigt wird. Zuerst streitet sie die Tat ab, doch als sie merkt, dass sie durch dieses raffinierte Verbrechen immer mehr an Aufmerksamkeit gewinnt, stellt sie sich. Doch plötzlich kommt ihr eine alte Stummfilmschauspielerin in die Quere, die behauptet, die echte Mörderin zu sein.
Trotz des anspruchsvollen Vokabulars hat uns dieser Krimi sehr gefallen, denn es gab deutsche Untertitel. Quelle journée amusante!



