Zuteil wurde Lejla diese hohe Anerkennung für ihre Arbeit „The Importance of Art throughout History, and the Moral Ambiguity of AI“ im Beisein von Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Catherine Walter-Laager im festlichen Ambiente des Merrscheinschlössls in Graz.
In ihrer ABA wirft Lejla mit einer beeindruckenden Neugier und Klarheit relevante und aktuelle Fragestellungen auf. Die Arbeit sei außerordentlich bemerkenswert, da Lejla uns „auf eine kluge Reise durch die Kunstgeschichte“ mitnehme und zeige, dass Kunst nie stehenbleibe, sondern sich mit Menschen, Ideen und Gesellschaften mitverändere. „Ihre Fähigkeit, Epochen verständlich zu verknüpfen, zeugt von außergewöhnlicher Sorgfalt und Lesefreude,“ so Nahidi weiter. Außerdem stelle Lejla große Fragen unserer Zeit: Was ist Kunst, wenn nicht nur Menschen Bilder erschaffen? Wen gehört ein KI-generiertes Werk? „Lejla erklärt, wie KI-Modelle lernen, wo ihre Grenzen liegen, vor allem bei Emotion und Intention und warum das für Künstler:innen heute wichtig ist. Dabei bleibt sie fair: nicht gegen Technik, aber für Verantwortung, Transparenz und Respekt gegenüber kreativer Arbeit.“ Im Namen der Schulgemeinschaft gratulierte Direktor Mag. Martin Baumann der jungen Forscherin herzlich zu ihrem Erfolg.



