Gleich nach der Schule fuhren wir mit dem Zug nach Graz, und nutzen die Zeit fürs Flanieren und für ein gemeinsames Pizza-Essen in der L’Osteria. Vor der Aufführung bekamen wir auch in einem Workshop eine kurze Einführung von einer Pädagogin des Schauspielhauses in das Stück und wir spielten sogar einige Szenen nach. Sehr imponierend war die sehr moderne Inszenierung dieses Werkes. Der Regisseur legte weniger Wert auf die Worte, sondern rückte Bilder und Lichteffekte in den Vordergrund, die ganz speziell die Gefühle des Zusehers ansprechen sollten. So war das Bühnenbild sehr beeindruckend gestaltet. Es war sehr spannend, diese klassische und zeitlose Tragödie aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Alles in allem ein gelungener Ausflug und eine Erfahrung wert. Dafür danken wir Frau Professor Ferstl.
Latein lebt: Besuch der Tragödie „Romeo und Julia“ im Grazer Schauspielhaus
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- Ferstl Roswitha
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Im Rahmen des Lateinunterrichts haben die SchülerInnen der 6. und 7. Klassen die Tragödie „Romeo und Julia“ im Grazer Schauspielhaus besucht. Zur Vorbereitung auf dieses Theaterstück übersetzten wir den Text des antiken Autors Ovid „Pyramus und Thisbe“, der inhaltlich als Vorlage für Shakespeares Romeo und Julia diente.
von Lina Jöbstl, Paulina Eisner, Klasse 6A




